Erfahrungsbericht

Technik vom
feinsten

Zwischen Handwerk und Computer pendeln Anlagenmechaniker in ihrer Ausbildung. Philipp Hülle ist im 2. Ausbildungsjahr bei der KWL und gibt einen Einblick in seine Arbeit.

Ich habe den Beruf Anlagenmechaniker als sehr vielseitigen und spannenden Beruf in meiner Ausbildung bei der KWL kennenlernen dürfen. Man wird im dualen System ausgebildet, also an zwei Orten, der Berufsschule und dem Betrieb, um sowohl die Theorie als auch die Praxis dieses Berufes kennenzulernen.

Die Praxis unterteilt sich die ersten zwei Jahre in verschiedene Lehrgänge wie zum Beispiel: Werkstoffbearbeitung, Elektrohandschweißen, Gasschmelzschweißen, Drehen, Schmieden, Rohrinstallation, Blechbearbeitung, Kunststoffbearbeitung und noch einigen anderen Lehrgängen. Durch diese abwechslungsreichen Tätigkeiten im Laufe der ersten zwei Jahre wird der Beruf selten langweilig, man ist immer gefordert und muss in der Lage sein mit neuen Situationen zurechtzukommen.

Der Berufsschulunterricht ist in schon aus der vorherigen Schulzeit bekannten Fächer wie: Deutsch, Englisch, Ethik, Sport und verschiedene Lernfelder unterteilt. Der Unterricht ist sehr anspruchsvoll und fordert meist ein hohes Maß an Konzentration.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Beruf als Anlagenmechaniker, auch wenn es manchmal nicht einfach ist, macht es trotzdem großen Spaß diesen Berufsweg zu gehen.